Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wangengrübchen n.
wangengrübchen , n. , kleine, besonders beim lächeln sich zeigende vertiefung in der fleischigen backe mancher menschen; sie wird bei kindern und frauen für anmutig gehalten Campe : den mund, der liebe paradies, die kleinen wangengrübchen, wo sich der himmel offen wies, bring alles mit, mein liebchen! Hölty ged. (1869) 130 Halm; ein blaues aug', ein wangengrübchen, ein freyes haar, ein frischer mund. Gotter 1, 443 ; ein zwillingspaar auf mutterschoosz erhöht der eltern wonneloos, mit groszem aug' das bübchen und sie mit wangengrübchen. Chr. Stolberg 5, 234 ; wenn kindessinn im wangengrübchen w…