Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
waldrauch m.
waldrauch , m. 1 1) höhenrauch: bergrauch et waldrauch, evaporatio nebulosa montium et sylvarum. Stieler 1528 ; doch tag und himmel sich verdunkeln dem auge, das verleschen will, ein waldrauch um die welt sich ziehet, die euch, ihr thoren, zugehört. Creuz oden und andere gedichte (1769) 1, 157 . 2 2) das als räuchermittel verwendete verhärtete harz aus nadelwäldern, das sich oft in den haufen der groszen ameisen findet, der waldweihrauch, wilder weihrauch, thus vulgare, olibanum silvestre. Hohberg 1, 259 a . Zinke ökon. lex. (1753) 3089 . Nemnich 5, 624 . Leunis bot. 3 2, 934. Campe. Unger-Khu…