Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
walddunkel n.
walddunkel , n. dunkel des waldes: das bergschlosz lag in einem heiligen walddunkel. Iffland bei Campe ; wo walddunkel schattet, wo wolken sich jagen. Tieck ged. 1, 255 ; walddunkel, thränenweiden, cypressenschatten .., diese genüsse sind es, die sie ( diese poeten ) allem menschlichen treiben vorziehen. novellen (1854) 482 ( waldeinsamkeit ); unter gottes freiem himmel oder im walddunkel. Anzengruber 3 3, 71 ( dorfgänge 1). übertragen: er ( Voss ) kämpfte nicht blosz mit der deutschen sprache, sondern auch mit jenem jesuitisch-aristokratischen ungetüm, das damals aus dem walddunkel der deutsc…