Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
waldbild n.
waldbild , n. 1 1) durch einen wald gegebenes bild: das einsame waldbild war verschwunden, um die wanderer rührte sich kräftig das leben des tages. Freytag verl. handschr. 1, 68 ; auch dem auge sind gemischte bestände angenehm; nützliche vögel finden sich zahlreich ein und beleben das waldbild. Mücke wald-hege u. -pflege 21 . 2 2) bild, auf dem ein wald dargestellt ist: die zopfzeit hatte keine augen für den wald ... während die landschaftsmaler der vorhergegangenen groszen kunstperiode ihre waldbilder so recht aus der tiefe der waldeinsamkeit heraus gemalt haben. Riehl land u. leute 8 53; das…