Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwahlpfründef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
wahlpfründe , f. eine pfründe, in deren genusz man durch eine wahl kommt. Krünitz 232, 498 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wahlpfruende
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Zerlegung von wahlpfruende 2 Komponenten
wahlpfruende setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „wahlpfruende". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wahlpfruende/dwb?formid=W02277
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Cotta, Marcel. „wahlpfruende". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wahlpfruende/dwb?formid=W02277. Abgerufen 17. May 2026.
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Cotta, Marcel. „wahlpfruende". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wahlpfruende/dwb?formid=W02277.
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@misc{lautwandel_wahlpfruende_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„wahlpfruende"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/wahlpfruende/dwb?formid=W02277}, urldate = {2026-05-17}, }