Hauptquelle · Adelung (1793–1801)
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Wackelig
nhd. bis spez. · 8 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschWackelig
Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg
Wackelig , -er, -ste, adj. & adv. wie das vorige; doch am häufigsten im gemeinen Leben. Die Ableitungssylbe ist hier ig,…
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modern
Dialektwackelig
Mecklenburgisches Wb. · +3 Parallelbelege
wackelig wie im Hd.; Abfertigung auf die Frage wo geiht 't? — Up twee Been, as 't ne oll wacklig Gos tokümmt Sta Mir ; R…
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Spezialwackelig
Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg
wa|cke|lig adj. 1 (wackelnd) che scassa, che tloc, löcher (löcri, löcra), che slanghernëia, slanghernënt (-nc, -a) 2 (zi…
Verweisungsnetz
13 Knoten, 13 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wackelig
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von wackelig
wackel + -ig
wackelig leitet sich vom Lemma wackel ab mit Suffix -ig.
wackelig‑ als Erstglied (1 von 1)
wackeligkeit
DWB
wackeligkeit , f. , abstractbildung zu wackelig.