Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
vierundzwanzig
vierundzwanzig , num., die zusammenrückung in der schrift setzt sich auch bei diesem oft, z. th. in typischer verwendung ( vgl. Grimm rechtsaltert. 4 1, 300 ) gebrauchten zahlwort erst allmählich durch: ( die geistlichen ) drewen mit blixen, donnern und vierundtzwentzig hellen Luther 10, 1, 1, 659 Weim.; vier und zwanzig priester trugen ... den wundervollen ring Göthe 25, 154 Weim. besonders häufig vierundzwanzig stunden, das gebraucht wird, wenn tag miszverstanden werden könnte ( vgl. im dän. - norw. den unterschied zwischen dag und døgn): binnen vier und zwanzig stunden war er liebhaber, brä…