Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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vielherrig
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschvielherrig
Grimm (DWB, 1854–1961)
vielherrig ( vgl. vielherrisch, -lich): die städte waren um diese zeit zum öfftern vielherrig Hahn einleitung zu der teu…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit vielherrig
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Ableitung von vielherrig
vielherr + -ig
vielherrig leitet sich vom Lemma vielherr ab mit Suffix -ig.
Zerlegung von vielherrig 2 Komponenten
vielherrig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
vielherrig‑ als Erstglied (1 von 1)
vielherrigkeit
DWB
vielherrigkeit , f. : im mittelalter, bei vielherrigkeit der gegenden J. Grimm rechtsalt. 4 2, 369. —
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Cotta, M. (2026). „vielherrig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/vielherrig
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Cotta, Marcel. „vielherrig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/vielherrig. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „vielherrig". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/vielherrig.
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