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Velours

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Velours

Bd. 20, Sp. 10
Velours (franz., spr. wölūr), soviel wie Samt; auch ein dicht gewebter, stark gerauhter und mäßig kurz geschorner Fries oder Tuchstoff, dessen Haar möglichst aufrechtstehend erhalten wird, so daß er eine gewisse Ähnlichkeit mit Samt erhält; dient zu Mänteln und Überröcken. V. d'Utrecht, Utrechter Samt (s. Möbelplüsch); V. impérial, baumwollener und halbwollener Damenkleider- und Blusenstoff mit erhabenen andersfarbigen Streifen; V. russe, Damenkleiderstoff aus Kammgarnen mit erhabenen Traversrollen.
508 Zeichen · 8 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Veloursm.

    Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

    Velours m. ‘Gewebe mit einer von aufrechtstehenden feinen Fasern bedeckten Oberfläche, Samt’, Entlehnung (19. Jh.) von f…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    velours

    Goethe-Wörterbuch

    velours [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Velours

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Velours (weluhr), frz., Sammt; v. de coton , Baumwollensammt, v. satiné , Atlassammt; veloutiren , sammtartig wirken.

  4. Spezial
    velours

    Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    velours [ve·lours] (franz.) m. (sort de peza de lüch) Velours m.

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