Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
urschlamm m.
urschlamm , m. , schlamm 1 mit ur- C 4 c. vgl. urschleim: aus dem urschlamm hervorgekrochene menschenstämme Fr. Schlegel 15, 59 ; darin der drach in grauen tagen, als scheuszlich er aus urschlamm kroch, mit seinem schuppenschweif geschlagen die wohnung sich Immermann 13, 99 B.; Schopenhauer 4, 153 Gr.; die gährungen des urschlammes Bettine dies buch gehört dem könig 2, 514 ; Vischer auch einer 1, 89 ; bildung des menschen aus chaldäischem urschlamme A. v. Humboldt briefe an Varnhagen (1860) 117 ; gethier des urschlammes Gutzkow (1872 ff. ) 9, 439; Raabe Abu Telfan 1, 9 ; übertragen: im urschla…