Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
urboden m.
urboden , m. , ursprünglicher, unverbrauchter boden: in dieses neugebrochene land, das gleichsam die ganze jugendkraft eines urbodens in seinem schosze gesammelt hat, säet man dann 2 jahre lang frucht W. H. Riehl naturgesch. d. volkes 1, 218 ; die vorzügliche güte des amerikanischen tabaks soll daher rühren, dasz er ohne dung in dem u. abgebrannter wälder erzogen wird Schwerz prakt. ackerbau 96 ; auszerdem ist es u. Seidel Hühnchen 239 . auf dem historischen u. über dem meeresgrund Görres heldenb. v. Iran 1, i; städtegründung auf u. Hesse-Wartegg zwischen Anden u. Amazonas 323 2 . übertragen: …