Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
unveräuszerlich adj. adv.
unveräuszerlich , adj. adv. , üblicher als das vorige. für inalienabel Kinderling, Campe. schwed. oförytterlig: die höchste gewalt ..., welche nach dem gesätze des staats u. ... war Lohenstein Arm. 2, 1359 b ; solche rechte ... sind u. Fichte 6, 12 ; u. ist also meine vernunft, meine freiheit Hegel 18, 196 ; diese eigenschaften ( des stoffes ) ... sind u. Büchner kraft u. stoff 2 ; dir blieb kein eigenthum, als unveräuszerlich der eigne ruhm Rückert 3, 402 ; erbtheil, lehen, eigenthum, souveränität Herder 19, 56 S.; E. M. Arndt (1892) 1, 250 ; Hebbel tageb. 1, 141 W.; Ranke s. w. 38, 125 ; ihr…