Hauptquelle · Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
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unstrâfbærlich
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1050–1350
Mittelhochdeutschunstrâfbærlichadj.
Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +1 Parallelbeleg
unstrâfbærlich adj. tadellos. Hätzl. 2,61,42.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit unstrafbaerlich
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von unstrafbaerlich 3 Analysen
un- + strafbaerlich
unstrafbaerlich leitet sich vom Lemma strafbaerlich ab mit Präfix un-.
Alternativen: un-+strafbar+-lich unstrafbar+-lich
unstrafbaerlich‑ als Erstglied (1 von 1)
unstrâfbærlîchen
Lexer
un-strâfbærlîchen adv. urkk. v. Neustift p. 428.
Zitieren als…
- APA
-
Cotta, M. (2026). „unstrafbaerlich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/unstrafbaerlich
- MLA
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Cotta, Marcel. „unstrafbaerlich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/unstrafbaerlich. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „unstrafbaerlich". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/unstrafbaerlich.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_unstrafbaerlich_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„unstrafbaerlich"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/unstrafbaerlich}, urldate = {2026-05-10}, }