Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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unstattlich
nhd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschUnstattlichadj, adv
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Unstattlich , adj . u. adv . nicht gestattet werden könnend. Davon d. — keit .
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit unstattlich
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von unstattlich 3 Analysen
un- + stattlich
unstattlich leitet sich vom Lemma stattlich ab mit Präfix un-.
Alternativen: un-+statt+-lich unstatt+-lich
unstattlich‑ als Erstglied (1 von 1)
unstattlichkeit
DWB
unstattlichkeit , f. : als der ich dasselbige renovieren schwacheit und unstatlicheit halben meines leibs nicht länger continuieren könden J…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „unstattlich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/unstattlich
- MLA
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Cotta, Marcel. „unstattlich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/unstattlich. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „unstattlich". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/unstattlich.
- BibTeX
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