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unnachgiebig

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

unnachgiebig

Bd. 24, Sp. 1202

-giebig ( adj. adv., gth. von nachgiebig: M. I. Schmid gesch. d. Deutschen 5, 396 ; Göthe 18, 321, 16 W.; Alten handb. f. heer u. flotte 3, 405 ),

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unnachgiebigadj, adv

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Unnachgiebig , — er, — ste , adj . u. adv . nicht nachgiebig. Davon die — keit .

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    unnachgiebig

    Goethe-Wörterbuch

    unnachgiebig [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. Spezial
    unnachgiebig

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    un|nach|gie|big adj. dal ce dür, intransigënt (-nc, -a), che ne dá nia do, stare (-ri, -ra). ▬ eine unnachgiebig e Haltu…

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Wortbildung

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Ableitung von unnachgiebig

un- + nachgiebig

unnachgiebig leitet sich vom Lemma nachgiebig ab mit Präfix un-.

unnachgiebig‑ als Erstglied (1 von 1)