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unglimpfung

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

unglimpfung f.

Bd. 24, Sp. 992

unglimpfung , f. : mit vil einfurung, u., mich ungerecht zu machen vermeinen urk. z. gesch. Max. I 430. vgl. verunglimpfung. —

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    unglimpfungf.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    unglimpfung , f. : mit vil einfurung, u., mich ungerecht zu machen vermeinen urk. z. gesch. Max. I 430. vgl. verunglimpf…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unglimpfung

2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von unglimpfung 2 Analysen

un- + glimpf + -ung

unglimpfung leitet sich vom Lemma glimpf ab mit Präfix un-, mit Suffix -ung.

Alternativen: unglimpf+-ung

unglimpfung als Zweitglied (1 von 1)

verunglimpfung

DWB

ver·unglimpfung

verunglimpfung , f. , seit ende des 15. jahrh. belegt ( Riederer, s. u. 2 ), aber erst im 18. u. 19. jahrh. sehr häufig. 1 1) anklage, besch…

Ableitungen von unglimpfung (1 von 1)

verunglimpfung

DWB

verunglimpfung , f. , seit ende des 15. jahrh. belegt ( Riederer, s. u. 2 ), aber erst im 18. u. 19. jahrh. sehr häufig. 1 1) anklage, besch…