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üppigkeit

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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

üppigkeit f.

Bd. 24, Sp. 2348
üppigkeit, f. , subst. zum vorhergehenden adj.; ahd. uppîgheit neben uppâ, uppî, uppe, uppeheit vanitas; mhd. üppecheit, üppekeit, üppikeit; n. yppighed, schwed. yppighet. umlautlose schreibung dauert vereinzelt bis ins 18. jh.; z. b. Canitz ged. (1727) 145; Lindenborn Diogenes (1742) 1, 375. wie im mhd.: üppikeit A. v. Eyb spiegel d. sitten (1511) h 6a; Keisersberg granatapfel d 5d; uppickeit Luther 30, 2, 190 W.; Opitz poemata 231 ndr.; yppikeit Hedio chron. germ. (1530) d 6b. uptpigthait it.-d. sprachb. (1424); Bayerns mundarten 2, 414 Brenner. üppigheit Zwingli d. schr. 1, 299; uppig- und geilheiten Lohenstein Arm. 2, 1111b. 11) zu üppig 1: wer wird ihn (Homer) darum (dasz er epitheta häuft) tadeln? wer wird ihm diese kleine ü. (überflusz, reichthum an beiwörtern) nicht vielmehr dank wissen ...? Lessing 9, 109 M.; Petron ... beschreibt das geräusch mit aller möglichen ü. 9, 38 M.; halten sie also, mein freund (Lavater), so viel sie können, beym ersten lesen dieser schriften alle gezwungene harmonien, dogmatische erörterungen und gelehrte üppigkeiten im commentiren ... von sich entfernt Herder 10, 161 S., Gervinus gesch. d. d. dicht. 5, 262; laszt die könige nur ganz dreist diese zeichen der grösze ablegen, sie haben ja derselben ohnehin genug! dergleichen üppigkeiten sind einem jeden andern leichter zu übersehen als einem fürsten Bode Montaigne 2, 288; nach 3 weisend: die ü. und plastik der umschreibungen O. Ludwig 5, 231. 22) üppig 2 entsprechend, vanitas Graff 1, 89; Diefenbach gl. 606b: Salmon (eccles. 1. 2) hât doch wâr geseit: diu werlt ist gar ein üppekeit Freidank 81, 7; der welt uppikeit altd. blätter 1, 55 Haupt u. Hoffmann; Murner badenfahrt 7, 44; Knebel chron. v. Kaisheim 228 lit. ver.; weltliche uppigkeit Hermann von Wied reformation (1545) 94b; nach uppigkeit weltlicher ehre b. d. liebe (1587) 290a; wir können bald mit eitelkeit und uppigkeit dieser welt beflecket ... werden J. Arndt nachfolge Christi 11; von erst die ougen zemen, dasz sie üpikait (vana) nit ansehen Steinhöwel ber. frauen 84 Dr.; was dir beliebt und wolgefällt, das lasz auch mich hochachten, all uppigkeit verlachen Paul Gerhard bei Fischer-Tümpel 3, 314; plural: und bewegten in ieren uppikeiten (in vanitatibus suis) den herren got Israhel erste d. bibel 5, 315, 50 K.; ich danke, dasz dein mund von schnöden üppigkeiten mir ein erschreckend lied im harten tone sang Henrici ged. (1727 ff.) 3, 217; die üppigkeiten der welt Kant 6, 59 H.; vanitas vanitatum et omnia vanitas ... üppigkait aller üppigkaiten und alle ding seind üppigkayt Keisersberg 7 schwerter (1510) a a 2b; vgl. Berthold v. Regensburg 1, 173, 39 Pf. so sprach der richter: ir treibent üppigkeit (es ist umsonst), so weisz ich nit, was ir wöllent, gond hin als ir her seid kommen, ir seindt nit zu richten Steinhöwel Esop (1487) 69b. im wesentlichen veraltet. 33) wie üppig 3. 3 a entsprechend: ein reiner himmelsstrich, unter dem alles mit gesunder ü. aufblühet S. Geszner (1777 f.) 2, 180; da jegliches gefild, in üppigkeit gekleidet, an tausendfachem reiz sein dürstend auge weidet Gerstenberg recensionen 129 lit. dkm.; die an mannigfaltigkeiten bis zur ü. verschwenderische natur Kant 7, 91 H.; ihr alle frascatanischen gärten, wo das aug aus überschwellender üppigkeit ... trunken hinüber zum sonnigen Rom blickt Waiblinger ged. a. Italien 31 Gr.; unterirdisches feuer, welches ... die ströme der ü. über eine gegend ausgieszt Schelling I 5, 545; ü. der vegetation A. v. Humboldt ansichten d. natur 1, 95, tropischer schlinggewächse Ratzel völkerk. 2, 252, des standortes Schlechtendal-Hallier 5, 97; den ... palast eines schlesischen grafen, welcher ... hinausblickt in das gesegnete, in grüner ü. wogende land Laube 8, 7; Storm 1, 70; paradiesische, ungeahnte ü. Steub drei sommer in Tirol 2, 40; Seidel Hühnchen 179. bildlich: ist je die ü. einer nach süszer auflösung in goldnen wein lüsternen seele köstlicher und erwecklicher erschienen als in einer vollen, glänzenden traube, die sich unter den breiten blättern halb versteckt? Novalis 4, 31 M. 3 c entsprechend: die ü. der körperformen, des wuchses, die reife ü. der blondine. ist ... zu ersehen, dasz ich glück, freude, gesunden leib und andre ü. (lebenslust, überströmende kraft?) gehabt Schweinichen denkwürdigkeiten 135 Ö. üppig 3 e entsprechend, recht allgemein: zwischen dürrer kraft und reizender ü. wird denn so leicht keine vereinigung möglich seyn C. F. Kramer an Klopstock, br. 369 L.; eine einfärbige blume des feldes ist ihnen ... angenehmer als die glänzendsten schauspiele der künstlichen ü. Wieland I 2, 379 ak. ausg.; ihre (der einbildungskraft) ausartung in ü. Adelung magazin 2, 2, 82; der recensent ... übersieht leicht eine kleine ü. der phantasie allg. d. bibl. anh. 25/36, 3043; wodurch ein ganzer schwarm entbehrlicher, ja sogar naturwidriger neigungen unter dem namen der ü. ausgeheckt wird Kant 4, 344 H.; mir scheint er (der bardengeschmack) eine poetische ü. Nicolai bei Düntzer briefe von u. an Herder 1 (1861), 320; wenn er (Ramler) ... aus bloszer ü. des geschmacks (geschmack an überfülle der wörter, vorliebe für wortfülle) auch die schlechten wörter aufnimmt, nur weil sie alt sind, ... wie soll man das nennen? Gerstenberg recensionen 222 lit. dkm.; ü. des stoffes W. v. Humboldt ges. schr. (1903 ff.) 1, 352; man sehe die unendliche bereitwilligkeit, leichtigkeit und ü., mit welcher der wille zum leben ... sich ungestüm ins daseyn drängt Schopenhauer 2, 412 Gr.; hier verschwindet die bindende regel in ungemessener ü. Vischer ästhet. 2, 94; der schweisz auf seinem kahlen vorderhaupt, der mehlstaub, mit dem er eingepudert war, die weiten hausschuhe, alles zerflosz vor ü. O. Ludwig 2, 251; einem in glanz und ü. strahlenden heerzuge G. Keller 5, 288; die ü. und ein schwärmendes lärmen (der musik) ... ist ... in unsere gotteshäuser gedrungen Scheibe crit. musicus (1745) 166; Schubart ästhet. d. tonkunst 42; die ü. des neuern styls Fr. Schlegel 3, 209; Burkes styl ist lebendig und voll bis zur ü. Gentz 2, 172 Schl.; in der bildenden kunst Justi Winckelmann 2, 1, 116. 44) zu üppig 4. 4@aa) üppig 4 a entsprechend; protervitas Diefenbach n. gloss. 307a; pompositas, pompa gl. 446c: ein jeder mensch, der sich überhebt in der höchsten ü., der mag kein gestalt warer tugent erlangen, sunder allein den schatten Steinhöwel spiegel menschlichs lebens (1479) 15b; sie wurden im so halsstarg, ir üppikeit sich nit verbarg hist. volkslieder 1, 178 Liliencron; das erst schwert des bösen gaystes ist das schwert der hoffart und der ü. Keisersberg 7 schwerter (1510) a a 3c; damit ihr hohmut gebrochen und uppigkeit erlegt werde Pape bettel- u. garteteufel (1586) s 1a; ü. und ungerechtigkeit Jac. Böhme (1620) 4, 107; ü. als gs. zu erbaulichen frolichkeiten Harsdörffr gesprächsp. 3, 133; zur ü. ausgelassene gemühter Zesen rosenmând a 10a; dan was ist schönheit wohl? ... der hoffart kammerraht, der üppigkeit geselle verm. Helikon 1, 75b; ordenszeichen für gelehrte verdienste sind spornen für die ü. Just. Möser 5, 36; der thoren ü. Herder 25, 274 S. (vgl. Neidhart Eunuch 26 F.); war es meines herzens ü., die mich entzweite mit dem sterblichen leben? Hölderlin 2, 191 L.; ü. des herzens Freiligrath 5, 236; die reine ü. (ausgelassenheit) und frohe willkür dieser kühnen komödie ist unerreichbar Solger nachgel. schr. 1, 103; meuterische ü. dieser truppen Gutzkow (1872 ff.) 9, 151; deshalb ist die polizei ... da, um die übergrosze ü. solchen talenten ... zu vertreiben 2, 345. als person schweizer. schauspiele des 16. jhs. 2, 118; 122 B. veraltet leichtfertigkeit: R. v. Ems weltchron. 11663 E.; H. Kaufringer 7, 61; 153; concret: Hätzlerin 41; kirchenordnung f. Braunschweig (1569) 384; 240; ü. üben Albinus meisznische land- u. bergchronica (1589) 62; alle üppigkeiten auszuüben n. schauspiele (1771) 1, 1, 33. tadelnswerthe neigungen: auf liebe der hunde und andere uppigkeit geneiget b. d. liebe (1587) 289a. 4@bb) üppig 4 b entsprechend, nequitia Calepinus XI ling. (1598) 942b: die ... papisten ... woltend die sach gern dahin haben, dasz all ü. (nichtswürdiges treiben), büberey, ketzerey, schand und laster lutherisch geacht und genempt wurd Philadelphus Regius von lutherischen wunderzeichen (1524) a 3a; do ich ... vernommen hab, wie man solch schnöd ü. (übelreden von der mutter gottes) ... uf mich red Zwingli d. schr. 1, 91; dan niman haszt die oberkait, als der sich legt auf uppigkait Fischart kehrab 578 ndr.; an bemelter zech soll auch gotteslesterung, spiel, zank, hader, uneinigkeit, verachtung und fürtreiben, in summa alle uppigkeit ... vermitten werden Puschmann v. meistergesang 33 ndr.; ich war sehr weit durch uppigkeit in vollen drab gewichen ab Joh. Heermann bei Fischer-Tümpel 1, 281; ich höhne laster ausz, ich schimpfe böse zeit, dann die macht groszes werk von groszer üppigkeit Logau 527 E.; (o leib) du schnödes wohnhausz höchster schande, du mordgruft aller uppigkeit Königsberger dichterkreis 183 ndr.; und daher lernen sie böses thun und verfallen auf fressen, saufen, spielen und andere üppigkeiten Chr. Wolff v. d. menschen thun u. lassen (1720) 348; was den reinen rein ist und erlaubt ..., das kann nur durch misbrauch in sündliche ü. ausgeartet sein Jac. Grimm kl. schr. 4, 55. 4@cc) üppig 4 c entsprechend, lascivia Calepinus XI ling. (1598) 795a: und auch von den, die sölich uppikait (ehebruch) in ihren húsern lieszen triben und si instieszen oberschwäb. stadtrechte 1, 204; die seligen wyber gestaltet man so huorisch ..., dasz die mann an inen gereizt werdind zuo üppigheit Zwingli d. schr. 1, 299; vil sterben auch ... von uberflüssigem wollust aller ü. W. H. Ryff spiegel d. gesundheit (1544) a a 4b; Ruoff hebammenb. (1580) 111; ü. und unzucht Xylander Polybius vorr. 2a, geylheit und u. Fischart ehzuchtb. 139 H., ü. und schnöde lust Neumark lustwald (1657) 404, wollust und u. Schottel haubtspr. 901, ü. und brunst Neukirch anfangsgründe (1724) 218, ü. und leichtfertigkeit Schwabe belustigungen (1741 ff.) 3, 122; weg, wollust, weg mit deinen leichten sinnen! weg uppigkeit mit deinem schandbeginnen! Neumark lustwäldchen (1652) 5; soll die sorge für künftige geschlechter nur der ü. feiler oder eitler dirnen überlassen sein? H. v. Kleist 5, 47 Schm.; fleischliche, schandtliche und hrische, ausgemärgelte, gemeine ü. Schaidenreiszer Odyssea (1537) 33a; Stumpf Schweizerchron. 108b; Gottsched das neueste 9, 784; Fr. Schlegel 6, 71; der freuden port, die schosz, ein grab der uppigkeit Opitz poemata 101 ndr.; doch wenig kennen wahre liebe, die anmuth zeugt und tugend weiht; sie ist kein freibrief wilder triebe, nicht eine magd der üppigkeit A. v. Haller ged. (1882) 163; noch immer gilt hier (in Wien) Berlin als ein herd der frivolität und ü. Meinecke Boyen 2, 37. veraltet als concretum und im plur.: sein u. mit einer verbringen Ruoff hebammenb. 145; mein herze wünschet nicht den mägden zu gefallen, die in dem koth und wust der uppigkeiten wallen Opitz poemata 224 ndr.; Logau 98 E.; weil sie (die kupplerin) den käyser zu solchen uppigkeiten verleite Lohenstein Ibrahim sultan b 4a. von thieren: der bock ist ein geil thier, alle zeyt gerüst zuo der ü. Herold-Forer Geszners thierb. (1563) 61. für den heutigen gebrauch vgl. die bemerkung zu üppig c. 4@dd) zu üppig 4 d. 'einige neuere schriftsteller haben angefangen, das lat. luxus durch ü. zu übersetzen, dessen begriff, so schwankend und unbestimmt er auch ist, es doch auf keine weise erschöpft. ü. ist allenfalls ein sehr hoher grad des luxus' Adelung; Campe verd. wb. (1813) 403. den heutigen begriff definiert Kant 10, 174 H.: 'ü. (luxus) ist das übermasz des gesellschaftlichen wohllebens mit geschmack in einem gemeinen wesen. jenes übermasz aber ohne geschmack ist die öffentliche schwelgerei (luxuries)'. ü. in der kleidung: du solt enkein kleid tragen, an dem man úpkeit mug merken H. Seuse d. schr. 105, 2 B.; jeder wolt im lernung geben, wie er doch solt prelatisch leben, tragen yetz ein kostlich cleidt; keiner sagt von erbarkeit, von hoffart nun und üppigkeit Murner narrenbeschwörung 58 ndr.; eine sehr lustige hirtengesellschaft, welche ... der natur, und nicht der ü. gemäsz gekleidet ware Weckherlin 1, 591 F.; Abr. a s. Clara Judas 1, 122; als erst die welt sich blos mit fellen deckte, eh üppigkeit auf seid und purpur sann ..., da scherzten wir bey kräutern und in hürden, annoch entfernt von itzt empfundnen bürden Hagedorn ged. 42 H.; kleider, die hülle der ü. Herder 7, 68 S.; plural: ist einem megdlein zum Berlin ... ein engel erschienen, der zu ihr gesagt, sie solte den leuten anzeigen, dasz sie die groszen kragen, die langen schleifen und andere uppickeiten solten ablegen Andreas Angelus wider natur u. wundergeburt (1597) 157. die üppigkeitspuppen tragen sogar blosze hälse Sonnenfels 4, 379. von häuslicher einrichtung: die edle, von ü. und kargheit gleichweit entfernte einrichtung des hauses S. v. Laroche frl. v. Sternheim 1, 135. vom leben und von der ganzen lebensführung: von solchem leben weisz ein reicher nicht zu sagen, der nur in üppigkeit und lauter faulen tagen die liebe zeit zubringt Rachel satyr. ged. 62 ndr.; daher unser Deutschland von ausländischer u. ... verwandelt ... ist Butschky Pathmos 27; eine poetische beschreibung der ausschweifenden pracht und ü. der groszen Lessing 6, 208 M.; verschwenderische ü. Wieland Agathon 2, 103; künste, waaren der ü. Herder 9, 373 S.; 15, 32 S.; brutale, gekünstelte, raffinierte ü. Kant 5, 35 ak. ausg.; 10, 20 H.; Mommsen m. gesch. 5, 68; ü. und wollust Nicolai Nothanker 2, 79; luxus und ü. Göthe gespr. 1, 151 B.; wohlleben und ü. W. H. Riehl d. d. arbeit 239; ü. und schwelgerei Fr. A. Lange gesch. d. materialismus 7; erst vom bedürfnisz gehn die künste aus zumeist, und werden üppigkeit alsdann, und endlich geist Rückert 8, 134; er wolle nicht ü. ins haus bringen G. Keller 8, 349; jugend in ü., alter im schmerz Düringsfeld sprichw. 1, 454a. in den windeln der ü. lag das erstaunliche werk der verschwörung gewickelt Schiller 3, 78 G.; so lebeten ... die beiden in herrlichkeit und freuden, und schwammen hier in üppigkeit bis über beide ohren Hölty ged. 28 H. ohne beziehung auf materielles: mir ist nicht wohl in freier üppigkeit Göthe Tasso 3066; plur.: dem Crassus werden seine üppigkeiten verbotten Iselin verm. schr. 2, 388; welche üppigkeiten! Campe; H. v. Chézy erz. 2, 258; freilich reichten seine zinsen nicht zu üppigkeiten hin E. Zahn helden des alltags 113. zusammensetzungen: üppigkeitsstrom Rosegger (1895 ff.) 2, 88, -sucht Zschokke 4, 187, -waare E. M. Arndt (1845 ff.) 2, 15.
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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Üppigkeit

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Die Üppigkeit , plur. die -en, das Abstractum des vorigen Wortes, welches ehedem in dessen sämmtlichen jetzt veralteten …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Üppigkeit

    Goethe-Wörterbuch

    Üppigkeit [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ueppigkeit

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Ableitung von ueppigkeit 2 Analysen

ueppig + -keit

ueppigkeit leitet sich vom Lemma ueppig ab mit Suffix -keit.

Alternativen: upp+-ig+-keit

Keine Komposita gefunden — ueppigkeit kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.

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Cotta, M. (2026). „ueppigkeit". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/ueppigkeit/dwb?formid=U13489
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Cotta, Marcel. „ueppigkeit". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/ueppigkeit/dwb?formid=U13489. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „ueppigkeit". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/ueppigkeit/dwb?formid=U13489.
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