Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
tummelfeld n.
tummelfeld , n. 1) schlachtfeld; vgl. tummelplatz A 1 d. mancher ist ein groszer held, wo man mit dem becher kämpfet und ein andrer Herkules, wo die fete küchen dämpfet; aber in dem tummelfelde wär er so ein rittersmann, der die hände, die ihn tragen ( die füsze ), wunderschnelle brauchen kann J. Grob dichter. versuchgabe (1678) 34 ; scherzhaft: mich ruft der lenz ins tummelfeld, wo ich, als wie ein groszer held mit meinem langen weidenschwerte, mit meinem stolzen steckenpferde, mit meinem bunten bleisoldat als feldherr heldenstreiche that Seifried poet. schr. (1808) 1, 106 . 2) wie tummelplat…