Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
tugendlichkeit f.
tugendlichkeit , f. , wie tugendhaftigkeit; von jemandem, der tugendlich ist und handelt; im sittlichen sinne; seit dem spätmhd.: es sei ein zier und gemeiner nutz, wann die jungen nach volgent der eltern treffenliche tet und hant haltent ein gemeinen stant und nutz mit tugentlichkeit und manlichkeit ( Nürnberg 15. jh. ) städtechron. 3, 34, 10; die tugendlichkeit und innern gehalt eines bruders Zinzendorf der ev. brüdergemeinen bedenken (1751) 44 ; so nun steuert das junge verdienst grade auf den wahren adel los, welcher ja nichts anders ist, als: die personifikation der tugendlichkeit und der…