Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschTrüblichadj, adv
Campe (1807–1813)
Trüblich , adj . u. adv . ein wenig trübe. Stieler.
- 18./19. Jh.
- modern
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit trueblich
2 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von trueblich
trueb + -lich
trueblich leitet sich vom Lemma trueb ab mit Suffix -lich.
Ableitungen von trueblich (2 von 2)
betrüblich
DWB
betrüblich , affligens, conturbans: umb welcher aussatzung und ordnung willen sei auch die empfahung des hochwirdigen sacraments unter beide…
untrüblich
GWB
untrüblich [bisher nicht publizierter Wortartikel]
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „trueblich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/trueblich/gwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „trueblich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/trueblich/gwb. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „trueblich". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/trueblich/gwb.
- BibTeX
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