Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
trommelbasz m.
trommelbasz , m. , dem trommelton ähnelnde baszmelodie, entweder ganz eintönig oder auch zwischen prim und quinte hin und her springend: auszer anderen daraus entstehenden ungleichheiten leidet hier abermahls die linke hand, indem solche mehrenteils mit faulen oder gar trommelbässen gesetzt wird Ph. E. Bach art das clavier zu spielen (1759) 1, 3 ; die instrumente lärmen in den allegros über einen trommelbasz und drey accorden J. G. Sulzer theorie der schönen künste (1792) 4, 479 ; übertragen: ohne das verdammte sturmläuten der bedientenglocken und ohne die faulen trommelbässe des treppenpedali…