Hauptquelle · Hederich (Mythologie, 1770)
TRAMBELVS
TRAMBELVS , i, Gr . Τράμβηλος, ου, ( Tab. XXIV .) des Telamons und der Hesione Sohn, welche ihn gebar, da sie von ihrem Gemahle nach Milet geflohen. Er wurde von dem Könige Arion daselbst, der seine Mutter zur Gemahlinn nahm, als sein eigener Sohn erzogen. Lycophr. v. 467. & Tzetz. ad h. v . Als er einst nach Lesbos kam, so verliebete er sich in ein schönes Frauenzimmer, Apriate. Weil aber solches gar nicht seinen Willen eingehen wollte, so laurete er ihr endlich auf, da sie einst mit ihren Mägdchen auf ihres Vaters Landgut gieng. Sie wollte sich aber hier noch nicht geben, worüber er denn so …