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Toschi

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Toschi

Bd. 19, Sp. 631
Toschi (spr. tóski), Paolo, ital. Kupferstecher, geb. 7. Juni 1788 in Parma, gest. daselbst 30. Juli 1854, machte seine Studien unter Bervic in Paris und fertigte 1815 die Zeichnung zu dem Stich nach der Kreuztragung von Raffael, dem der Stich nach der Kreuzabnahme von Daniel da Volterra folgte. Beide Blätter gelten als Hauptwerke der neuern Kupferstechkunst. 1819 kehrte T. in seine Vaterstadt zurück und ward hier Direktor der Akademie der schönen Künste. Zu seinen besten Stichen gehören noch Albanis Venus und Adonis, Correggios Madonna della Scodella und die mit seinen Schülern ausgeführten Blätter nach dessen Fresken im Kloster San Paolo zu Parma.
658 Zeichen · 11 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Toschi

    Goethe-Wörterbuch

    Toschi [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Toschi

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Toschi (—ki), Paolo, berühmter ital. Kupferstecher, geb. 1788 zu Parma, bildete sich zu Paris, wo er bis 1819 blieb, grü…

  3. modern
    Dialekt
    Tosch I

    Rheinisches Wb.

    Tosch I -ō- = Inneres des Kohlkopfes; -- = Schornstein über dem Dach s. Torsch;

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit toschi

5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

toschi‑ als Erstglied (5 von 5)

toschicht

BWB

toschicht Band 4, Spalte 4,24

toschichten

KöblerMnd

toschichten , sw. V. Vw.: s. tōschichten*

toschicken

KöblerMnd

toschicken , sw. V. Vw.: s. tōschicken*

tō¹schikken

WWB

tō¹-schikken V. [verstr.] 1. zusenden ( Det Is ). — 2. aufrücken (bei Tisch) ( WmWb ).