Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtonigadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
tonig , adj. , auf einen farbenton abgestimmt ( vgl. 2 ton): auch Thoma war in seinen früheren werken 'tonig' tägl. rund…
- 18./19. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit tonig
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von tonig
ton + -ig
tonig leitet sich vom Lemma ton ab mit Suffix -ig.
tonig‑ als Erstglied (4 von 4)
tonigen
KöblerMnd
tonigen , sw. V. Vw.: s. tōnīgen
tôniger
Lexer
tôniger stm. Wos. 52 a s. v. a. Antonischwein, Tönlschwein bei Schm. Fr. 1,115.
tonigkalkig
GWB
tonig-kalkig [bisher nicht publizierter Wortartikel]
tonigkeit
DWB
tonigkeit , f. : von der schönen tonigkeit der leibfarbe brünetter junger männer Bierbaum prinz Kuckuck 2, 250 .