Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1200–1600
-
modern
DialekttīkenV.
Westfälisches Wb.
tīken V. 1. stoßen ( Alt Al ). — 2. zwicken ( Alt Ki). ¶ Vgl.→ tikken (unter Tik ).
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit tiken
8 Bildungen · 1 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen
tiken‑ als Erstglied (1 von 1)
tîkenstücke
MNWB
+*° tîkenstücke , tîchen- , n. ( Pl. -stücke ): (leinerne) Stoffbahn zu Bettzeug (Hans. Gbl. 1899, 199 u. 210); — lat. theca.
‑tiken als Zweitglied (7 von 7)
körtiken
MNWB
° körtiken , adv. , kürzlich, vor kurzem (Arstedie van A. v. B. 63, oder l. körtlĩken ?).
körtiken
KöblerMnd
körtiken , Adv. nhd. kürzlich, vor Kurzem Q.: Arstedie van A. v. B. 63 (nach 1400) E.: s. körte, kort (1) L.: MndHwb 2, 648 (körtiken) Son.:…
lichtiken
MNWB
lichtlĩk(e) , -lĩken ( lichtiken [Sidrach 91] ?) , lichte-, adv. , 1. leicht, mit Leichtigkeit, mühelos, ohne Schwierigkeit, einfach, l. tô …
questiken
KöblerMnd
questiken , N. Vw.: s. questeken*
questken, questiken
MNWB
° questken, questiken, n. ( Pl. -e ) : 1. Büschel aus pflanzlichem Material, Schopf, Dolde, dat qu. up dēme rôre (Voc. Strals. ed. Damme); —…
ventiken
KöblerMnd
ventiken , M. Vw.: s. ventken
vetiken
KöblerMnd
vetiken , N. Vw.: s. vēteken