Eintrag · Campe (1807–1813)
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Die Tiene, Mz. — n; Vw. das Tienchen, eine Art hölzerner Gefäße. I einigen N. D. Gegenden ist es ein kleines Fäßchen mit einem Deckel, etwas darin zu verwahren. An andern Orten ist es ein größeres langrundes Gefäß darin zu waschen; bestimmter die Waschtiene. Auch wird wol eine Stande in manchen Gegenden eine Tiene genannt.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschTiene
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Tiene , plur. die -n, Diminut. das Tienchen, ein in vielen Gegenden übliches Wort, eine Art hölzerner Gefäße zu beze…
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Wortbildung
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tiene‑ als Erstglied (1 von 1)
Tienetscher
PfWB
Tienetscher m. : ' Jugendlicher '. Die Tienetscher han for so ebbes kää Fiduz 'Lust' mehʳ [Pirmas (1960)]. — Engl. teenager.
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Cotta, M. (2026). „tiene". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tiene/campe
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Cotta, Marcel. „tiene". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tiene/campe. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „tiene". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tiene/campe.
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