Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtiefscholligadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
tiefschollig , adj. tiefe schollen ( erde ) habend: so ihr schenktet dem feinde dies tiefschollige land. Stolberg 15, 81…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit tiefschollig
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Zerlegung von tiefschollig 3 Komponenten
tiefschollig setzt sich aus 3 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „tiefschollig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tiefschollig/dwb?formid=T04422
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Cotta, Marcel. „tiefschollig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tiefschollig/dwb?formid=T04422. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „tiefschollig". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tiefschollig/dwb?formid=T04422.
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@misc{lautwandel_tiefschollig_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„tiefschollig"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/tiefschollig/dwb?formid=T04422}, urldate = {2026-05-15}, }