Hauptquelle · Deutsches Rechtswörterbuch
Tiefde
Tiefde, f. I wie Tiefe (I) daß sie denn stattgraben ... grawen undt raͤumen sollen undt bessern in der tieffte und weite 1321? HistBeitrPreuß. II 411 Faksimile duͤsse tafel wyset apentlich uth de breede und deepte der wunden um 1518 OstfriesLR.(Wicht) 733 Faksimile II wie Tief (I) [dat] nyemant oeuer diepten tasten en sall 1368 Nijhoff,Ged. II 222 Faksimile III wie Tief (II) erst dat van nu voortan nyment hem bewinden sal enighe schepen in to leyden, hii en zii bii der wet, dar bii of vart, dar ghekorn und gheordinirt, süffisant ende orberlick, wel wetende de deepten ende opten 1448 Lotsenordn…