Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
thürgewände n.
thürgewände , n. gewände einer thüröffnung (' wenn das viereck zur thüre aus holz bestehet, so heiszet dasselbe ein thürgerüste, ist es aber von ganzen steinen, so nennet man es ein thürgewände' Zink öconom. lex. 2937 ): an eben diesem abend hatte ich mich entschlossen, .. ( aus dem gefängnisse ) zu entfliehen ... zwei stunden vor tag nahm ich die bänder mit groszer mühe herunter, denn das thürgewände und der riegel hinderten mich dergestalt, dasz ich nicht aufmachen konnte, und ich muszte daher das holz zersplittern. Göthe 34, 332 ; die einrichtung der zimmerthür war bemerkenswerth, da sie ni…