Hauptquelle · Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)
Tërramêr n. pr.
Tërramêr n. pr. W. Wh. sohn des Kanabêus, admirât ( welches sich dem kaiser in den christlichen ländern vergleicht) und vogt ze Baldac (434). auch hatte ihm diu erbeschaft von Baligân vil künege dienstlîch gemacht. er leitete sein geschlecht von dem Römer Pompejus her und machte daher auch auf das römische reich anspruch. ihm waren, ân ander sîniu zinslant neun königreiche unterthan: Happe, Suntin, Gorgozâne, Lumpîn, Cordes, Poy, Tenabrî, Semblî, Muntespîr (34. 352). nach einem oder dem andern von diesen wird er öfters genannt: der von Muntespîr etc. er hatte zehn söhne, von denen jeder sein k…