Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Techtelmechtel n.
Techtelmechtel n.
Techtelmechtel n. ‘Flirt, Liebschaft, Liebelei’ (19. Jh.), zuvor öst. Dechtlmechtl ‘geheimes Einverständnis’ (Ende 18. Jh.); die Herkunft ist ungeklärt. Allgemein gilt der Ausdruck als Umgestaltung von ital. (älter) a teco meco ‘unter vier Augen’, eigentlich ‘(ich) mit dir, (du) mit mir’; vgl. lat. tēcum ‘mit dir’, mēcum ‘mit mir’.