Eintrag · Campe (1807–1813)
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† Der Tauchbärn, — s, Mz. gl. ein viereckiges sackförmiges Fischergarn, dessen vier Ecken an die Enden zwei sich kreuzender Bogen angeheftet sind, und welches vermittelst einer langen Stange ins Wasser gelassen wird; auch die Senke, das Senkgarn; in der Lausitz der Hebekascher, im Hohenlohischen der Lauerhamen, in der Wetterau die Laus, zu Würzburg das Schnappgarn, in Österreich das Sackgarn, Setzhamen, Streifhamen, Taupel.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschTauchbärnDer
Campe (1807–1813)
† Der Tauchbärn , — s, Mz . gl. ein viereckiges sackförmiges Fischergarn, dessen vier Ecken an die Enden zwei sich kreuz…
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Kompositum 1
Sackgasse 1
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit tauchbaern
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Cotta, M. (2026). „tauchbaern". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tauchbaern/campe?formid=T00878
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Cotta, Marcel. „tauchbaern". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tauchbaern/campe?formid=T00878. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „tauchbaern". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tauchbaern/campe?formid=T00878.
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@misc{lautwandel_tauchbaern_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„tauchbaern"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/tauchbaern/campe?formid=T00878}, urldate = {2026-05-19}, }