Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
tannenwald m.
tannenwald , m. , mhd. in eigentlicher zusammensetzung tanwalt, pinetum Lexer 2, 1402 , tannwalde voc. 1482 gg 3 a : ( da ) warf über die rükken schimmernder hügel ein oft durchhauener tannenwald wipflicht seine unübersehbare schatten. Wieland Herm. 3, 132 ; der weg führt in eine tiefe durch tannenwald. Göthe tageb. 2, 191 Weim.; das dunkel des tannenwaldes schien immer schwärzer zu werden. Hauff werke (1869) 4, 260 ; die tannenwälder wogten unten wie ein grünes meer. H. Heine 1, 22 . — demin. Siegwart, der den langen gang hinab mit seinem vater ... dem kleinen tannenwäldchen zugieng. Siegw. 1…