Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschTädigenv., trs
Campe (1807–1813)
† Tädigen , v. trs . in der Schweiz, eine Zwistigkeit, Händel durch einen gütlichen Vergleich endigen. Stalder. Auch thä…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit taedigen
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Zerlegung von taedigen 2 Komponenten
taedigen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „taedigen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/taedigen/campe?formid=T00100
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Cotta, Marcel. „taedigen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/taedigen/campe?formid=T00100. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „taedigen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/taedigen/campe?formid=T00100.
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@misc{lautwandel_taedigen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„taedigen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/taedigen/campe?formid=T00100}, urldate = {2026-05-09}, }