Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 4 in 4 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
MittelniederdeutschsüsselPlur.
Mittelniederdeutsches Wb.
° süssel ( syssel, Plur. de süselen [Schl.-H.- L. Ub. 2, 202 u. 3, 639]) Amtsbezirk (Schleswig) ; dän.
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschsüsselm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
süssel , m. , stielnetz, vgl. Mensing holst. 4, 969 : der bügelhamen (... süssel ...) wird namentlich in bächen und gräb…
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modern
DialektSüßeln.
Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Süßel n. : ' lieber, zarter, zurückhaltender Mensch ', auch Kosename, Sießel [BZ-Dörrb, Neustdt u. Umg. ( Wilde 65)], Si…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit suessel
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von suessel
sues + -sel
suessel leitet sich vom Lemma sues ab mit Suffix -sel.
suessel‑ als Erstglied (4 von 4)
süsseldinc
MNWB
süsseldinc.
Süßelei
Campe
Die Süßelei , Mz. — en . 1) Ein widerlich süßes Betragen, Reden und Handeln; ohne Mehrzahl. »Das zeigt die schleichende Süßelei des versäuer…
süsselen
WWB
süsselen V. 1. flüstern ( Wie Kl ). — 2. ungenau sprechen: Hennerich, höe op met doinem Sösseln! ( Isl Me). ⟨ Vokalismus: ü ( Wie Kl ), ö ( …
Süßeley
Adelung
Die Süßeley , plur. die -en, von süß, angenehm, ein ekelhaft oder widerwärtig süßes Betragen, dergleichen Ausdrücke, Schmeicheleyen u. s. f.…