Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
süffling m.
süffling , m. , saufbruder, zu 1 suff, bzw. süffeln. vgl. noch süffel, süffler, süfflich: um die façade des fasses hielten sich leute von adel auf und schienen nahe die grenze zu bestreifen, die den philosophen vom süffling scheidet J. Paul in: Euphorion 7, 63 ; ( der kutscher ) der kein süffling sein dürfe Holtei vierzig jahre (1843) 1, 303 ; der mann der Karschin war ein süffling zeitschr. f. dtsche wortforsch. 2, 200; das weib hat ihn verzagt gemacht, er ist ein süffling worden Rosegger II 1, 7; dasz süfflinge zuletzt die ärmsten leute sein mitt. d. schles. ges. f. volksk. 24, 118; als nach…