Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschsturmgeschickn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
sturmgeschick , n. : bekümmert um der schiffer sturmgeschick M. Greif ges. w. 1, 326 . —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit sturmgeschick
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Zerlegung von sturmgeschick 2 Komponenten
sturmgeschick setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „sturmgeschick". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/sturmgeschick/dwb?formid=S55144
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Cotta, Marcel. „sturmgeschick". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/sturmgeschick/dwb?formid=S55144. Abgerufen 12. May 2026.
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Cotta, Marcel. „sturmgeschick". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/sturmgeschick/dwb?formid=S55144.
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@misc{lautwandel_sturmgeschick_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„sturmgeschick"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/sturmgeschick/dwb?formid=S55144}, urldate = {2026-05-12}, }