Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
sturmgebraus n.
sturmgebraus , n. , seltener sturmesgebraus: donnerklang und sturm- und stromgebrause Bürger 99 b B.; alsbald erschien ihm, unter sturmgebrause und der elemente aufruhr, der fürst der welt L. Aurbacher (1839) volksbüchlein 2, 9; dann auch ' gebraus wie vom sturm ': es flog ihr haar im sturmgebraus der stimmen Cl. Brentano ges. schr. 6, 188 ; mit sturmesgebraus strömte aufs zauberwort des wirthes die menge in den eszsaal J. Gotthelf 10, 64 ; bildlich, mit genetivobject: schirmt, ihr männer, die blumen im sturmgebraus des lebens! Hebbel w. 7, 46 W.; in dem moment, wo dieses preuszische staatssch…