Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stürbling m.
stürbling , m. , ' verendetes vieh ', auch sterbling ( s. d. ), zu sterben: stürblinge und was von wilden tiren ist gevangen, sol her nicht essen qu. a. d. 14. jh. bei Jellinek mhd. wb. 694 ; ' gestorbenes schaf ': wenn die schäfer einfältige inspectores ob sich haben, so pflegen sie hammel, schaf und lämmer abzustechen und in ihr hauswesen zu gebrauchen, ... und allein das fell zurück zu behalten, damit sie selbiges in der abrechnung für ein stürbling vorzeigen und keine schuld bezahlen können ... ( es ist aber ) ein merklicher unterschied zwischen den rechten stürblingen und denen selbst abg…