Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stubengesellschaft f.
stubengesellschaft , f. : 1) die gesamtheit der zunftmitglieder, seit dem 15. bis ins 18. jh. nachweisbar: ( der neu eintretende ) sal damidde recht han zu dem, das zu der stobengesellschafft gehoret Bücher-Schmidt Frankf. zunfturk. 1, 431 a. d. j. 1431-33, ebda öfter belegt 1, 476; 321; 2, 7; 82; 116; iglich stobengeselschaft und hantwerke Jansen Frankf. reichskorr. 2, 29 a. d. j. 1442; und dem, der die stubengeselschaft mit heurathen z den erbern geschlechten sich teilhaftig macht städtechron. 32, 132; Fischer schwäb. 5, 1892 ; Staub-Tobler 7, 736. 2 ) im sinne von contubernium Wiederhold (…