Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stromarm m.
stromarm , m. , in älterer zeit meist pluralisch [ mit ungewöhnlichem umlaut -ärme allg. dt. bibl. 58 (1784), 550], da vor der regulierung ein netz von seitenarmen die groszen wasserläufe in der ebene zerfaserte: da hier, wie überhaupt unter den tropen so häufige wechsel mit den stromarmen vorgehen Ritter erdk. 1, 151 ; ( die mühlen ) liegen auf einer insel, welche die stromarme bilden Kosmeli harmlose bemerkungen (1822) 36 ; die vogelfauna der Straszburger Rheingegend mit ihren damals vorhandenen und jetzt verschwundenen stromarmen und altwassern Wimmer gesch. d. dt. bodens 364 . die fluszreg…