Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
strohbüschel n.;
-büschel , n.; ' eine zusammengeraffte anzahl strohhalme, wie man sie mit einer hand fassen kann ' Krünitz öcon. encycl. 176 (1841) 53 : einem niedrigen häuschen, über dessen thür ein strohbüschel als wahrzeichen eines weinschanks im nachtwinde hin und her baumelte Eichendorff s. w. (1864) 2, 360 . in älterer sprache auch von einer gröszeren menge stroh: wo ... man sich des anlauffs besorgt, so soll man sich zuvor ... mit guoten langen bAeumen, balcken und hew oder strohbscheln versehen Fronsperger von geschütz u. fewerwerck (1564) 36 b ; da es nuhn nacht worden ... hat Annibal ... mit strohb…