Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
streichlein n.
streichlein , n. , wenig bezeugtes diminutivum zu streich, m., ein schwacher hieb, schlag: vnd wann ich sy ( die ehefrau ) ain wenig schlag, gib ir ain straichlin oder zway, so häbbt sy an daz gröst geschray erz. a. adt. hss. 190 Keller; als sie ( die schildkröte ) aber auch name war, wie ael vnd schlangen kamen dar, welche die lachjunghern verzuckten, auch störk, die ganze kröpf voll schluckten, vnd das sie mochten wenden nitt kein straichlin, würflin oder tritt Fischart w. 3, 165 Hauffen. ein gedämpfter schlag auf die trommel ( vgl. streich A 6 b): der trommenschlager soll vnderweilen mit kl…