Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
strebertum n.
strebertum , n. , mit tadelndem beiklang wie 3 streber 2. meist als abstraktbildung wie das vorige: jetzt leiden die universitäten unter dem allzuhäufigen wechsel in der besetzung der professuren, einer folge des maszlosen drängens nach genusz und auszeichnung, des sogenannten streberthums Gutzkow ges. w. (1872) 8, 269 ; kämpfen sie nach deren ( der führer der fraktionen ) persönlichem willen und streberthum Bismarck ged. u. erinng. 2, 39 volksausg.; streberthum, parteihader, weltschmerz und derlei blüten unserer zeit sind im Jackellande noch nicht entfaltet Rosegger schr. (1895) II 7, 64 ; so…