Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stoppelbart m.
stoppelbart , m. ( zu stoppel, f., I 2 a): als stopfelbart Steinbach 1, 68 ; stoppelbart Campe ; ostfries. stoppelbârd kurzer grober bart ten Doornkaat Koolman 3, 328 a ( vgl. ndl. stoppelbaard); ungesehene thränen rieselten ihm in den stoppelbart G. Keller 4, 104 ; der alte herr in seinem beschmutzten, zerknitterten und zerrissenen anzuge, mit seinen verworrenen grauen haaren, dem ruppigen stoppelbart J. Scherr 6, 60 ; ein grauer stoppelbart säumte ihm das kinn ein A. v. Warsberg odysseische landschaften 1, 39 ; in seinen fahlen stoppelbart murmeln vgl. Rosegger I 10, 284. — dazu stoppelbärti…