Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stengenpardune f.
stengenpardune , f. , auch n. und m., tau von hanf oder draht, mittels welchem eine stenge seitwärts oder nach hinten befestigung erhält: eine eiserne sahlung ( gerüst am topp der masten und stengen zum ausspreizen der wanten ), welche auf jeder seite zwei fusz breit herausstand, um die stengenpardunen zu halten Reinhardt der 5 . mai (1888) 1, 416; er lehnte sich hinter Edla an die bastenierung, umschlang mit einem arm das stengenpardun und sah gleich allen übrigen nach dem verschwindenden schiff Parlow Kaptaube (1902) 333 ; ich liesz das marssegel im stich, stieg in den stengbordunen und glit…