Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stempenei f.
stempenei , f. , s. stampanei, stampenei teil 10, 2, 674 f.; zur e- form vgl. noch folgende belege: stempenei als liedergattung: wil er ein rehter meister sîn, sô muoz er hân die kunst jeomâtrîe, diu setzt in ûf der künste schrîn und lêrt in wizzen alle stempenîe daz sîn gesanc stêt in dem clobe in rehter zirkelmâz meisterl. d. Colm. hs. nr. 83, 12 Bartsch, vgl. 47, 28; nach welchem ( gesang ) d menschen auch ihr gsang ihr music gricht und seiten klang, und haben nun musas erdacht und viel der stempenei auffbracht J. R. Rebmann naturae magnalia (1620) 29 ; später in abfälligem sinne meist als …