Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steininschrift f.
steininschrift , f. inschrift auf stein: als ... das deutsche reich äuszerlich aufhörte, ... wurde aus einem thore zu Rendsburg die st. gebrochen Fr. L. Jahn 2, 421 E.; auf der griechischen st. nennt sich der könig ... einen sohn des Ares Ritter erdk. 1, 193 ; ein benedictinerkloster ..., dessen eine st. der Stephanskirche zu Mainz gedenkt J. Grimm kl. schr. 7, 28 ; die hauptmasse der inschriften sind steininschriften, dazu kommen in erz gegossene und gegrabene oder auf blei- oder goldtäfelchen eingeritzte inschriften Ad. Deissmann licht vom osten (1923) 9 .