Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschsteinhaftadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
steinhaft , adj. , selten: einem schleiffer. dem steinhafften, geschwind trähenden, auff der schleiffbanck wolerfahrnen,…
- 18./19. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit steinhaft
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von steinhaft 2 Analysen
stein + -haft
steinhaft leitet sich vom Lemma stein ab mit Suffix -haft.
Alternativen: ste+-in+-haft
steinhaft‑ als Erstglied (2 von 2)
stêⁱnhaftich
MNWB
stêⁱnhaftich , adj. , (Boden:) voller Geröll, kiesig, „aderaticus”; übertr. verhärtet, unbußfertig .
steinhaftig
DWB
steinhaftig , adj. , im nd. des 15. und 16. jh. zumeist in der form steinachtig ( vgl. mnl. steenachtig Verwijs-Verdam 7, 2014 ; ebenso neun…