Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steinader f.
-ader , f. taeniae, Plin. lang weysz streymen auff steinen, steinadern, gleyssende steinle im wasser Frisius 1787 a ; Corvinus 864 ; steinadern ... sind weiche striche, wie adern, die man in den härtesten steinen antrifft, und welche verursachen, dasz sie sich, wenn sie aus dem bruche sind, von selbsten spalten und zertheilen v . Eggers 2, 988 ; ' ein fehler in den steinen, der von den ungleichen bestandtheilen der steine herrühret, bald hart und bald weich ist, und brüche erzeiget ' Jacobsson 4, 274 b ; so aber in solchen wassern solche stein erfunden werden, so sind sie mit eim guss abgestos…